genussmensch

Donnerstag, 27. März 2008

kaffeemaschine kaputt

etwas schreckliches ist passiert: mein bester freund, die de longhi caffè cortina, ist seit gestern in behandlung. irgendwas ist undicht, es läuft wasser aus. wir haben noch garantie, aber wer weiß, wie lange das jetzt dauert und wir ohne sie auskommen müssen. jetzt haben wir nur eine kleine filtermaschine und die ist soooooooo unpraktisch. und der kaffee schmeckt auch nicht grad toll.

Montag, 26. November 2007

urlaub!

so, jetzt gibt es ein paar tage nichts neues von mir, denn ich habe ein date mit diesem herrn:
david

und dieser dame:
venus

Donnerstag, 19. Juli 2007

who wants a cookie?

soeben wurde ich auf angenehme weise überrascht: als erwachsener mensch ist man ja gewohnt, dass einen die werbung belügt oder zumindest maßlos übertreibt.

aber wenn auf einer packung keksen von pepperidge farm draufsteht

"from your first bite, you'll see why pepperidge farm soft baked chocolate chunk cookies are the BEST chocolate chunk cookies in the world!"
.... dann ist das wirklich wahr!

als hätte sich der himmel geöffnet und einen bäcker auf die erde gespuckt, dessen einziger daseinszweck es war, den himmlischsten keks aller zeiten zu erfinden. ein keks mit großen schokolade- und nuss-stücken, der im mund schmilzt. so gut, dass man nie wieder irgend etwas anderes essen möchte. dass man ihm oden schreiben, altäre bauen, ihn heiraten möchte.

erhältlich bei metro, merkur, meinl am graben

Freitag, 4. Mai 2007

klassisch, simpel, lecker

einfach gut: original neapolitaner manner-schnitten.

Freitag, 16. März 2007

bio oder klimaschutz?

da stand ich nun, in der obst- und gemüse-abteilung beim interspar und musste mich entscheiden: nehm ich jetzt den bio-apfel aus argentinien oder den nicht-bio-apfel aus österreich? letzteres schien mir dann doch sinnvoller, aber besonders gut war er dann auch nicht.

Montag, 17. Juli 2006

sensationell

poah! ist das gut:

ferrero-garden in den sorten pistazie, mandel, haselnuss, himbeere-erdbeere und kokos.

Dienstag, 20. Juni 2006

toys

A toy, every girl must have a toy
The way it make you feel
Every girl has a toy now, baby!
A toy, every girl must have a toy
The way it make you feel (Uh, c'mon!)

I keep my butterfly close when you ain't wanna be bothered
Don't come waking me up, cause I ain't giving you nada
Cause I got me a toy (Tooooy)
And it works for me and it lasts longer than the battery
So you best believe that

(Missy Elliott: Toyz)


gestern war ich bei meiner freundin sabine auf eine toy-party eingeladen. for girls exclusive, versteht sich, die männer haben wir ins lokal an der ecke fußball-schauen geschickt... margarete hat uns 3 stunden lang alles mögliche vom dildo bis zur lederpeitsche präsentiert und erklärt - natürlich nicht mit live-anwendung, aber wir konnten alles begutachten, einschalten, material angreifen, lautstärke testen. war sehr lustig jedenfalls. und man lernt nie aus, was es alles gibt ;)

buchung von "fuckerware"-parties oder online-bestellung unter www.marg.at

Dienstag, 23. Mai 2006

paniert's mi

morgan spurlock wollte mit "supersize me" die auswirkungen von fast food ernährung dokumentieren.

hermann rauschmayr aus st. pölten geht nun im mutigen selbstversuch der frage auf den grund, wie es sich auswirkt, ein monat lang 3x täglich schnitzel zu essen. http://paniertsmi.blog.de

Sonntag, 15. Januar 2006

Praktisch, aber gefährlicher als vermutet: die Pille

Zerstört die Pille weibliche Libido auf Dauer?

Schon die sechsmonatige Einnahme der Antibabypille könnte die sexuelle Lust von Frauen für den Rest des Lebens zerstören (!!!), glauben amerikanische Forscher - auch wenn die Pille danach abgesetzt wird. Die über Jahrzehnte genährte Illusion vom sexuellen Genuss ohne Reue droht zu platzen. Was nützt die durch die Pille erstmalig in der Menschheitsgeschichte gewonnene sexuelle Freiheit, wenn frau keine Lust verspürt, sie auch tatsächlich zu nutzen? Diese ketzerische Frage mag sich in den vergangenen Jahrzehnten so manche Frau heimlich gestellt haben, wenn sie sich trotz Pille kaum oder überhaupt nicht für die sexuellen Avancen des anderen Geschlechts interessierte.

Mit der Pille schwindet die Lust
Die weit verbreitete Lustlosigkeit wurde bisher eher als individuelles Gesundheitsproblem oder gar als persönliches Versagen im Sinne einer seelischen Macke interpretiert. Dass die Antibabypille selbst etwas damit zu tun haben könnte, wurde kaum thematisiert. Zwar konnten selbst die größten Pillen-Fans nicht übersehen, dass die Libido gelegentlich in den von manchen Ärzten verordneten Pillenpausen am größten war, doch gingen Mediziner und Pillenkonsumentinnen bisher optimistisch davon aus, dass die von manchen Frauen beklagte Lustlosigkeit nach Absetzen der Pille ebenso folgenlos verschwinden würde, wie sie sich ursprünglich eingestellt hatte. Auch aufgrund dieser optimistischen Grundeinstellung nehmen derzeit weltweit etwa 100 Millionen Frauen die Pille ein und scheren sich kaum um die Nebenwirkungen des Medikaments.

Besorgnis erregende Fakten
Eine jetzt im Wissenschaftsmagazin "New Scientist" publizierten Studie entzieht diesem Optimismus den Boden, indem sie den Nachweis erbrachte, dass die Pille - zumindest bei entsprechend veranlagten Frauen, schon nach kurzer Einnahmedauer in der Lage ist, die hormonelle Basis für sexuelles Verlangen möglicherweise auf Dauer zu zerstören. An der Boston University hatte ein Team unter der Leitung des renommierten Sexualmediziners Irwin Goldstein 125 Frauen im mittleren Lebensalter untersucht, die aufgrund von Sexualstörungen ärztliche Hilfe gesucht hatten. Von diesen Patientinnen nahmen 62 die Pille ein, 40 hatten die Pille in der Vergangenheit eingenommen und nur 23 hatten keine Erfahrungen mit diesen empfängnisverhütenden Medikamenten.

Langfristig zu niedriger Hormonspiegel
Die über einen Zeitraum von einem Jahr alle drei Monate durchgeführten Blutanalysen ergaben sowohl bei den Frauen, die zum Untersuchungszeitpunkt die Pille einnahmen, als auch bei ihren Geschlechtsgenossinnen, die früher die Pille eingenommen hatten, abnorm hohe Blutkonzentrationen des Eiweiß-Körpers SHGB, der das männliche Sexualhormon Testosteron an sich bindet und so dessen Wirkung blockiert. Testosteron ist dafür verantwortlich, dass Frauen Spaß am Sex haben. Die Konzentrationen des Testosteron bindenden SHBG waren bei den Pillenkonsumentinnen zwischen 300 und 700 Prozent erhöht. Zwar sank die Konzentration von SHBG, nachdem die Frauen die Einnahme der Pille beendet hatten, doch sie stabilisierte sich auf einem erstaunlich hohen Niveau. Ursprünglich hatten die Mediziner erwartet, dass sich die SHBG-Konzentration innerhalb von sechs Wochen normalisieren würde. Doch dazu kam es nicht. "Wir befürchten nun, dass die untersuchten Frauen auf Dauer sehr niedrige Testosteron-Blutspiegel haben werden", sagte Claudia Panzer, eine Mitarbeiterin von Goldstein, der Zeitung "The Guardian". Dies könne negative Auswirkungen auf ihr Sexualleben haben. Bereits in früheren Untersuchungen hatte Irwin Goldstein, bis vor kurzem Direktor des "Institute for Sexual Medicine" an der Boston University, nachweisen können, dass die Pille den Testosteronspiegel typischerweise auf ein Drittel jener Menge absenkt, die nach derzeitigem Wissen erforderlich ist, damit die Frauen überhaupt Lust auf Sex haben.

Warnung vor sorglosem Umgang mit der Pille
Auf einem in Washington, D.C. veranstalteten wissenschaftlichen Treffen der "American Association of Clinical Endocrinologists" warnte Goldstein daher die auf hormonelle Störungen spezialisierten Mediziner: "Es ist durchaus möglich, dass die Pille schon nach kurzer Einnahmedauer den Stoffwechsel der Frauen für den Rest ihres Lebens prägt." Und seine Kollegin Panzer kritisierte den jahrzehntelangen sorglosen Umgang mit den hochwirksamen Hormonpräparaten: "Wenn Pillen wie Bonbons verteilt werden, kommt es sicher oft vor, dass die Ärzte ihre Patientinnen nicht genügend über die drohenden Nebenwirkungen aufklären. Zwar ist vermutlich nicht jede Frau gleichermaßen gefährdet - trotzdem sollten alle Frauen sehr sorgfältig über alle Vor- und Nachteile der Pille Bescheid wissen." Und zu dieser Aufklärung gehört auch, dass die mittlerweile nachgewiesenen unerwünschten Nebenwirkungen der Pille schonungslos beim Namen genannt werden. Als die Antibabypille Anfang der sechziger Jahre zumindest in den Industriestaaten breit verfügbar wurde, bedeutete dies für Frauen eine Zeitenwende. Für die Verheißung von sexuellem Genuss ohne Reue waren die meisten Frauen fortan gern bereit, die bekannten, mitunter überdramatisierten Pillen-Risiken in Kauf zu nehmen.

Risiko lebensbedrohlicher Erkrankungen
Wissenschaftliche Studien hatten gezeigt, dass die Pille das Risiko von Thrombosen und Geschwülsten wie Gebärmutterhals- und Leberkrebs erhöht. Dies wird wiederum durch niedrigere Raten an Gebärmutterkörper- und Eierstockkrebs kompensiert. Ein erhöhtes Brustkrebs-Risiko, von dem Frauenärzte in ihrer offiziellen Einschätzung bis heute ausgehen, besteht hingegen nicht. Zumindest legen das die Ergebnisse der 2002 erstellten Care-Studie nahe, an der 9200 Amerikanerinnen teilnahmen.
Relativ früh bemerkten allerdings viele Frauen, dass sie unter der Pille zu schwer kontrollierbaren Stimmungsschwankungen neigten, ihre Idealfigur durch zusätzliche Pfunde gefährdeten und erst in den von manchen Ärzten verordneten Pillenpausen wieder Interesse am Sex bekamen.

Pille ist nicht gleich Pille

Nun sieht es so aus, als würde die von Goldstein und seinem Team publizierte Studie an den Fundamenten des schon immer wackeligen Kompromisses rütteln, der viele Frauen dazu gebracht hat, all die durch die Medien geisternden Pillen-Risiken im Interesse der sexuellen Freiheit halbherzig in Kauf zu nehmen. Eine Sprecherin der britischen "Family Planning Association" (FPA) erinnerte in diesem Zusammenhang, dass nicht alle Pillen den Testosteron-Blutspiegel in gleichem Maß absenken. Außerdem wird das sexuelle Verlangen von vielen Faktoren bestimmt. Allerdings sei es für Frauen mit tatsächlich bestehenden sexuellen Problemen durchaus sinnvoll, entweder eine andere Pille auszuprobieren, oder gleich auf ein zuverlässig wirkendes Verhütungsmittel auszuweichen, das keine Sexualhormone enthält.


Quelle: t-online

Persönliche Erfahrung: seit 4 Monaten Pillen-frei und deutlich mehr Lust, bessere Haut, seltener Kopfschmerzen, weniger Appetit auf Süßigkeiten.

Freitag, 18. November 2005

ein neues öl

carapelli, italienischer fabrikant von feinstem olivenöl wirft eine absolute weltneuheit auf den markt: das erste öl, dass nur aus getreide und früchten gewonnen wird. "olys" wird aus weizen, mais, reis, johannisbeeren und walnüssen (yummy!) hergestellt. man kann es zum kochen, braten, backen und für salat verwenden. es schmeckt sehr interessant, einfach fruchtig und nussig zugleich.

und es ist verdammt gesund: es enthält die superwichtigen omega-3-fettsäuren, mehrere weitere essentielle fettsäuren, gamma-orinazol (irgendwas gesundes für den fetthaushalt, kommt im reis vor) und vitamin E. für bewusste, vollwertige ernährung ein geniales produkt.

erhältlich seit kurzem im supermarkt um 3,99 €.

www.olys.com - da gibt's auch rezepte. für mediterrane küche würd ich zwar lieber olivenöl nehmen, aber man kann es ja mal ausprobieren und alles andere ist mit olys sicher sehr gut.

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