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    <title>weird sista</title>
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    <dc:publisher>sabrinatriml</dc:publisher>
    <dc:creator>sabrinatriml</dc:creator>
    <dc:date>2009-11-22T20:11:11Z</dc:date>
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    <title>weird sista</title>
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  <item rdf:about="http://weirdsista.twoday.net/stories/6055602/">
    <title>Wir kommen um uns zu beschweren!</title>
    <link>http://weirdsista.twoday.net/stories/6055602/</link>
    <description>&lt;b&gt;Die Berliner Popmusikerin und Künstlerin Bernadette La Hengst und der Tänzer Andreas Müller laden Menschen aus St. Pölten und Umgebung ein, sich zu beschweren. Im Rahmen eines 10-tägigen Arbeitsprozesses werden Beschwerden aller Art vertont. Als Vorbild dient der ursprünglich in Finnland entstandene &quot;&lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.complaintschoir.org&quot;&gt;complaints choir&lt;/a&gt;&quot;, der Beschwerden und Anliegen musikalisierte und öffentlich aufführte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Labor wollen die KünstlerInnen einen Grundstein für ein St. Pöltener &lt;b&gt;Beschwerde-Musical mit Tanz&lt;/b&gt; legen, das in der &lt;b&gt;Saison 2010/2011&lt;/b&gt; zur Aufführung gebracht werden soll. Die St. PöltenerInnen haben ihre Beschwerden über e-mail, Post und &lt;a href=&quot;http://www.facebook.com/search/?o=4&amp;init=s%3Aevent&amp;q=beschwerde#/group.php?gid=134945252954&amp;ref=ts&quot;&gt;Facebook&lt;/a&gt; beigesteuert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kritik wurde von den KünstlerInnen recycelt und musikalisch aufgemotzt. Freiwillige St. Pöltener BürgerInnen werden die Beschwerden singen und auf die Bühne bringen - und ich mache da auch mit. &lt;a href=&quot;http://www.festspielhaus.at/programm/09-10/laborprasentation-beschwerde-musical/bernadette-la-hengst-her-mit-der-utopie&quot;&gt;Hier&lt;/a&gt; kann man die erste Strophe probehören. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Öffentliche Auftritte des Beschwerdechores sind überall in St. Pölten möglich, fest geplant sind zwei Konzerte am 26. und 27. November im Festspielhaus (Box).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;26. November 2009, 19:30 Uhr&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Konzert Bernadette La Hengst&lt;br /&gt;
Laborpräsentation Beschwerdechor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt; 27. November, 19:30 Uhr&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Tanz-Solo Andreas Müller &lt;br /&gt;
Laborpräsentation Beschwerdechor&lt;br /&gt;
DJ-Line mit Bernadette LaHengst im Café Publik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eintritt: Laborpräsentation 20,- Euro, DJ-Line freier Eintritt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.festspielhaus.at/programm/09-10/laborprasentation-beschwerde-musical&quot;&gt;&lt;br /&gt;
Festspielhaus St. Pölten&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>weirdsista</dc:creator>
    <dc:subject>be there or be square</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 weirdsista</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-22T19:46:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://weirdsista.twoday.net/stories/5974209/">
    <title>wozu twitter gut ist...</title>
    <link>http://weirdsista.twoday.net/stories/5974209/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://dilbert.com/strips/comic/2009-10-04/&quot; title=&quot;Dilbert.com&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://dilbert.com/dyn/str_strip/000000000/00000000/0000000/000000/60000/9000/200/69231/69231.strip.sunday.gif&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;Dilbert.com&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
via &lt;a href=&quot;http://electrobabe.at/&quot;&gt;http://electrobabe.at/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
you can follow me &lt;a href=&quot;http://twitter.com/weirdsista&quot;&gt;@weirdsista&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>weirdsista</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 weirdsista</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-04T10:04:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://weirdsista.twoday.net/stories/5959983/">
    <title>DIE/REISE/BEGINNT/</title>
    <link>http://weirdsista.twoday.net/stories/5959983/</link>
    <description>Da&lt;b&gt;&lt;/b&gt;s Festspielhaus St. Pölten startet ab heute mit Volldampf in eine neue Saison unter seinem neuen künstlerischen Leiter Joachim Schloemer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das geballte Programm zum großen Eröffnungsfest:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Freitag, 25. September:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.festspielhaus.at/programm/09-10/joachim-schloemers-eroffnungsfest&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;243&quot; alt=&quot;holeSkaliertesBild&quot; width=&quot;320&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/weirdsista/images/holeSkaliertesBild.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Eröffnung Parkour&lt;/b&gt; 19 Uhr, vor dem Festspielhaus. Freier Eintritt&lt;br /&gt;
Mitwirkende: &lt;a href=&quot;http://www.aff-stp.at&quot;&gt;Austrian Freestyle Foundation St. Pölten&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Sie fliegen über Dächer, sie gehen an Wänden hoch, sie überwinden sämtliche Hindernisse auf kürzestem und effizientestem Weg. Parkour oder Le Parkour ist eine von David Belle begründete Disziplin, die Bewegungskunst, Sport und Technik verbindet und der eine strenge Philosophie zugrunde liegt. Durch tägliches Training und mit einem großen Maß an Disziplin und Risikoabschätzung erobern sich die Parkour-LäuferInnen physisch und mental den öffentlichen Raum. In St. Pölten gibt es bereits eine der vitalsten Parkour-Gemeinden in ganz Österreich. Joachim Schloemer legt großen Wert darauf, diese junge Kunstform, die eine Verkörperung eines Lebensgefühls ist, an das künstlerische Programm des Hauses anzuknüpfen. Langfristige Kooperationen sind bereits vereinbart. Die Leiter der AFF werden Workshops in ihrer Kunstform im Rahmen der Kunstvermittlung des Festspielhauses halten. - z.B. beim Festival &lt;a href=&quot;http://www.festspielhaus.at/festspielhausneu/content/programm/kunstvermittlung/jugendklub-300&quot;&gt;Jugendklub 300 &lt;/a&gt;im Oktober 2009.&lt;br /&gt;
Regelmäßige Trainings und Showings werden auch im Festspielhaus stattfinden und sind frei zugänglich. Außerdem werden die jungen Traceure (französisch: &quot;der den Weg ebnet&quot; oder &quot;der eine Spur legt&quot;) auch in eine Opernproduktion und Tanzstücke einbezogen.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Eröffnung Verbotene Stadt und Vorstellung &quot;&lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.festspielhaus.at/programm/09-10/raumlabor-expedition-1&quot;&gt;die Expedition&lt;/a&gt;&quot; 19:45 Uhr, Verbotene Stadt. Freier Eintritt&lt;br /&gt;
Mitwirkende: raumlaborberlin, Joachim Schloemer, Wolfgang Klüppel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Die &lt;b&gt;Verbotene Stadt &lt;/b&gt;ist ein neuer Spielort des Festspielhauses St. Pölten. Er ist einerseits Erweiterung des neu gegründeten Café Publik und andererseits ein eigener Spielort, der seine Bestimmung durch die Projekte mit Publikumsbeteiligung gewinnen ...wird. Er soll von BürgerInnen mitgestaltet werden. Das Projekt der Gestaltung des Raumes und dessen Nutzbarkeit wird über drei Saisonen laufen.&lt;br /&gt;
Bisher ist die Verbotene Stadt als Raum für Projektionen, Raum für Workshops u. a. Jugendklub/300, und als Kaffeehaus-Terrasse sowie als Arbeitsort für raumlaborberlin vorgesehen. Weitere Nutzbarkeiten werden sich im Laufe der nächsten drei Spielzeiten ergeben.&lt;br /&gt;
Die Metapher Verbotene Stadt steht für das Geheimnis, dass sich hinter den Toren verbirgt. Der durchlässige Bretterzaun soll Neugierige anziehen.&lt;br /&gt;
Entstanden in Zusammenarbeit von Festspielhaus St. Pölten und raumlaborberlin.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Eröffnung Café Publik&lt;/b&gt; 20:30 bis 22 Uhr, Café Publik. Freier Eintritt&lt;br /&gt;
Mitwirkende: Andreas Fränzl, Markus Köhle, Joachim Schloemer, &lt;a href=&quot;http://www.festspielhaus.at/festspielhausneu/content/programm/expeditionen/labor-kolpakov&quot;&gt;Chorprojekt Rroma &lt;/a&gt;u. a.&lt;br /&gt;
Im Anschluss Party mit Tanz Baby!, DJ lichtfels, Violetta Parisini, Markus Köhle, Visuals by Tagtool&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Das bisherige KulturCAFÉ im Festspielhaus St. Pölten wird durch die besondere programmatische Bespielung zum Café Publik. Joachim Schloemer und sein Team weihen im Rahmen des großen Eröffnungsfestes am 25. September das Café Publik im Festspielhaus ein, das ein völlig neues Gesicht bekommt. Das Lokal wird programmatisch in die Hände von Andreas Fränzl gelegt, der als Leadsänger von Bauchklang, DJ und Obmann des Kulturvereines LAMES die Herausforderung angenommen hat, das Kaffeehaus zur Begegnungsstätte unterschiedlicher kultureller Ausdrucksformen zu machen.&lt;br /&gt;
Kleine Konzerte, Poetry Slams, Diskussionsrunden, wechselnde Ausstellungen und DJ-Lines werden Bewegung ins Café Publik bringen. Die regionale Szene bekommt gemeinsam mit internationalen KünstlerInnen eine neue, urbane Plattform in St. Pölten: die perfekte Mischung aus Café, Arbeitsstätte, Bühne, KünstlerInnentreffpunkt und Barbetrieb am Abend. Außerdem: veränderte Innenausstattung und damit eine neue, gemütliche und sinnstiftende Atmosphäre für die BesucherInnen des Festspielhauses und die abendlichen BesucherInnen des Café Publik.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;560&quot; height=&quot;340&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/QnyFFIluu0w&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;color1=0xe1600f&amp;color2=0xfebd01&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/QnyFFIluu0w&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;color1=0xe1600f&amp;color2=0xfebd01&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;560&quot; height=&quot;340&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Light is calling&lt;/b&gt; im Laufe des Abends, Verbotene Stadt. Freier Eintritt&lt;br /&gt;
Film: Bill Morrison. Musik: Michael Gordon. Live-Musik: Etienne Abelin/ Violine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der schweizer Geiger Etienne Abelin ist für die kommende Saison Artist in Residence im Festspielhaus. Im Gespräch mit Joachim Schloemer: &lt;a href=&quot;http://www.festspielhaus.at/programm/artists-in-residence/etienne-abelin&quot;&gt;http://www.festspielhaus.at/programm/artists-in-residence/etienne-abelin&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
______________________________________________________&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
Samstag, 26. September 2009:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Parkour Show 1&lt;/b&gt; 15 Uhr, Kulturbezirk. Freier Eintritt&lt;br /&gt;
Mitwirkende: Austrian Freestyle Foundation St. Pölten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Präsentation &quot;Parkour&quot; im Café Publik&lt;/b&gt; 15:30 Uhr, Café Publik. Freier Eintritt&lt;br /&gt;
Mitwirkende: Michael Kloiber, Wolfgang Klüppel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Eröffnung Box&lt;/b&gt; 16 Uhr, Box. Freier Eintritt&lt;br /&gt;
Moderation: Joachim Schloemer, Sabine Haupt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Programm:&lt;br /&gt;
&quot;Get a leg up&quot;. Clint Lutes, Bérengère Valour /Tanz-Performance&lt;br /&gt;
&quot;The Joy of Toy&quot;. Solistin: Isabel Ettenauer /Toy Piano&lt;br /&gt;
Laborpräsentation Kolpakov. Sascha und Vadim Kolpakov /Gitarren, Gesang, Chorprojekt Rroma&lt;br /&gt;
(Dauer pro Veranstaltung ca. 30 Minuten)&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;br /&gt;
Die Box ist ein neuer Spielort im Festspielhaus, der ehemalige Haydn-Saal wurde zur Studiobühne umgebaut. Die Box ist ein Ort der kleineren Segmente, eher wie ein Club. Hier wird die Schnittstelle zur großen Bühne aufgebaut. International wie regional bekannte Künstler spielen hier ebenso, wie junge, aufstrebende Musiker und Tänzer. In Laborpräsentationen werden hier gemeinsam mit Amateuren, Wissenschaftern und Spezialisten die in den Laboren erarbeiteten Projekte gezeigt. Ein Ort, der klein genug ist, dass man sich sehr nahe kommen kann, und der groß genug ist, um noch Bühne sein zu können. &lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Parkour Show 2&lt;/b&gt; 18:30 Uhr, Kulturbezirk. Freier Eintritt&lt;br /&gt;
Mitwirkende: Austrian Freestyle Foundation St. Pölten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Eröffnungsshow&lt;/b&gt; 19:30 Uhr, Großer Saal. Karten EUR 40 / 36 / 30 / 20 / 8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.festspielhaus.at/programm/09-10/eroffnungsshow&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;243&quot; alt=&quot;jones&quot; width=&quot;320&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/weirdsista/images/jones.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Programm: Musik, Russian Gipsy, Improvisation und Tanz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werke von:&lt;br /&gt;
Sergej Prokofjew: &quot;Die Montagues und Capulets&quot; und &quot;Der Untergang Tybalts&quot; aus den Orchestersuiten von &quot;Romeo und Julia&quot;. &lt;br /&gt;
Antonio Vivaldi: Konzert für zwei Violinen. &lt;br /&gt;
Sigismondo dIndia: &quot;Ma ché? Squallido e oscuro&quot;. &lt;br /&gt;
Wolfgang Mitterer: Reluctant Games for prepared piano. &lt;br /&gt;
Vincenzo Bellini: Rezitativ und Arie &quot;Oh quante volte&quot; aus &quot;I Montecchi e I Capuleti&quot;. &lt;br /&gt;
Wolfgang Amadeus Mozart: Ouvertüre, Arie des Idamante &quot;Il padre adorato&quot;, Arie der Ilya &quot;Se il padre perdei&quot;, Duett Ilya und Idamante &quot;S&apos;io non moro a questi accenti&quot; aus &quot;Idomeneo, Ré di Creta&quot;. &lt;br /&gt;
Olivier Messiaen: &quot;Un Sourire&quot;. &lt;br /&gt;
Manuel De Falla &quot;Siete Canciones populares españolas&quot; (Bearbeitung: Luciano Berio). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitwirkende: Tonkünstler-Orchester Niederösterreich. SolistInnen: Robin Johannsen Sopran, Cristina Zavalloni Mezzosopran, Etienne Abelin, Alexander Gheorghiu Violine, Maurizio Grandinetti /E-Gitarre, Sascha Kolpakov, Vadim Kolpakov /Gitarre, Gesang, Clint Lutes /Tanz, Wolfgang Mitterer /Klavier, Victor Morales /Video Game Modifier, Chorprojekt Rroma. &lt;br /&gt;
Moderation: Joachim Schloemer, Sabine Haupt. &lt;br /&gt;
Dirigentin: Julia Jones&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Lounge DJ  Tango-Show&lt;/b&gt; im Anschluss an die Eröffnungsshow, Café Publik&lt;br /&gt;
DJ musikfranz, Tango mit Joachim Schloemer und Simone Uhrmeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 7. Oktober gibt es jeden Mittwoch Tango im Café Publik! Mit Tango-Unterricht und anschließend Musik zum Weitertanzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.festspielhaus.at/programm/kunstvermittlung/tango-publik/tango-publik/view?searchterm=tango%20publik&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;tangopublik&quot; width=&quot;305&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/weirdsista/images/tangopublik.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>weirdsista</dc:creator>
    <dc:subject>be there or be square</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 weirdsista</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-25T08:51:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://weirdsista.twoday.net/stories/5866081/">
    <title>Il Divo</title>
    <link>http://weirdsista.twoday.net/stories/5866081/</link>
    <description>Italien 2008&lt;br /&gt;
R: Paolo Sorrentino&lt;br /&gt;
D: Toni Servillo, Anna Bonaiuto, Giulio Bosetti, Flavio Bucci&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;In Kriminalromanen wird der Schuldige immer gefunden. Im wirklichen Leben ist das seltener der Fall&quot;. (Giulio Andreotti, 1981)&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Gegen ihn wirkt Silvio Berlusconi wie ein harmloser Chorknabe: Giulio Andreotti war 25 Mal Minister, sieben Mal italienischer Ministerpräsident, 29 Mal wurde er angeklagt und ebenso oft auch wieder freigesprochen.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.ildivo-derfilm.com&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;ildivo&quot; width=&quot;282&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/weirdsista/images/ildivo.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Italien nennt ihn &quot;Il Divo&quot; (den Göttlichen), Giulio, den Buckligen, den Fuchs, die Ewigkeit, den Star, den Mann im Dunkeln, Beelzebub. Im Gegensatz zum lauten Macho Berlusconi ist Andreotti ruhig, unscheinbar und undurchschaubar. Sein Erfolg und seine Macht gründen sich auf Verschwiegenheit und ein umfassendes Archiv über die Achillesfersen der anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film beleuchtet einen Wendepunkt in Andreottis Karriere - nachdem er zum siebenten Mal italienischer Ministerpräsident war, trat er zur Wahl des Staatspräsidenten an, es hätte der Höhepunkt seiner Karriere sein sollen. Doch dann stellte sich die Mafia gegen Andreotti und der Staat begann mit Ermittlungen gegen ihn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regisseur Paolo Sorrentino spürt in einem grotesken und skurrilen Politkrimi einer fasznierenden und schwer fassbaren Figur nach und beleuchtet sie von vielen Seiten, dennoch bleibt Andreotti rätselhaft. Toni Servillo verkörpert diesen undurchschaubare Göttlichen perfekt. Wenn er mit schildkrötenartig vorgerecktem Kopf rastlos über den Boden huscht, als würde er mehr schweben als gehen, wirkt er wie ein Vampir. Wenn er spricht, bewegt sich sein Mund kaum, die Augen sind ausdruckslos, er wirkt müde und unbeweglich, was wirklich in ihm vorgeht, lässt sich nur erahnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cineastisch ist Il Divo ein echter Leckerbissen, der bis zur letzten Minute fesselt. Atemberaubende Kamerafahrten und kluge Montage, begleitet von exzellentem Tonschnitt ziehen den Zuschauer sogartig ins Geschehen. Zeitlupenaufnahmen mit klassischer Musik erinnern an John Woo, originell eingesetzte Inserts zur Einführung von Personen legen den Vergleich mit Guy Ritchie nahe. Kameraführung und Schnitt rufen David Finchers beste Momente ins Gedächtnis und Fans von Tarantino werden den skurillen Humor eben so schätzen wie den perfekt gewählten Soundtrack. Die famose schauspielerische Leistung Toni Servillos tut ihr Übriges dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schade nur, dass es für Nicht-Italiener, die über kein Hintergrundwissen zur Person Andreotti verfügen, sehr schwierig ist, der komplexen Story zu folgen. Zu viele Personen kommen vor, zu viele Fragen bleiben offen. Wichtige Protagonisten werden mittels Inserts vorgestellt, zahlreiche Nebenfiguren aber auch und nach einer Weile kann man sich all die Namen nicht mehr merken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch bleibt der Film durch seine Bildgewalt mitreißend und vor allem witzig. Es gibt zahlreiche kuriose Szenen, etwa wenn sich der gefährlichste Mafioso Italiens beim Gefängniswärter ein Mineralwasser bestellt, aber bitte mit Sprudel... Wie Pulp Fiction ist Il Divo ein Meisterwerk, das vielleicht beim ersten Sehen einige Fragen offen lässt, doch große Lust darauf macht, ihn mehr als einmal anzuschauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8/10&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.ildivo-derfilm.de&quot;&gt;http://www.ildivo-derfilm.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Giulio_Andreotti&quot;&gt;Wikipedia-Eintrag zu Andreotti&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>weirdsista</dc:creator>
    <dc:subject>film</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 weirdsista</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-07T22:31:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://weirdsista.twoday.net/stories/5861781/">
    <title>che bello!</title>
    <link>http://weirdsista.twoday.net/stories/5861781/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;lalinea&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/weirdsista/images/lalinea.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich hab lustige arbeitskollegInnen. das ist die glas-wand vom besprechungszimmer und irgendwer hat das anonym platziert. da ist man doch gleich gut gelaunt :)</description>
    <dc:creator>weirdsista</dc:creator>
    <dc:subject>senf zum tag</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 weirdsista</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-05T12:54:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://weirdsista.twoday.net/stories/5834251/">
    <title>nokia N97 wird verlost</title>
    <link>http://weirdsista.twoday.net/stories/5834251/</link>
    <description>5 österreichische BloggerInnen verlosen 5 Stück des neuen &lt;b&gt;NOKIA N97&lt;/b&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;150&quot; alt=&quot;nokia-n97-150x150&quot; width=&quot;150&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/weirdsista/images/nokia-n97-150x150.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Technische Daten: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;Das N97 besitzt eine hochauflösenden, farbstarken Touchscreen (640×360 Pixel) und kommt mit seiner ausklappbaren Quertz-Tastatur Viel-E-Mail Schreibern entgegen.&quot;&lt;/cite&gt;- Die Tastatur find ich schon mal lässig, und um einiges praktischer als die eingabe von Text in ein iPhone, das find ich doch eher unpraktisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;Die technischen Ausstattung lässt nichts zu wünschen übrig: UMTS, HSDPA, WLAN und Bluetooth sind ebenso an Bord wie ein Nahbereichs-UKW-Sender und GPRS.&quot;&lt;/cite&gt; - Auch fein, ich hör ja gern Radio&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;Die 32 Gigabyte Festspeicher lassen sich via Hot-Swap (=Wechsel im laufenden Betrieb) Steckplatz für bis zu 16GB große MicroSD-Cards erweitern.&quot;&lt;/cite&gt; - Sehr praktisch, da fällt mir schon einiges dazu ein....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;Neben der Hauptkamera (5 Megapixel, Carl Zeiss Tessar 2.8/5.4 Optik) besitzt das N97 eine zweite Frontside-Cam für Videotelefonie, einen TV-Ausgang und ein 3,5mm Kopfhörerbuchse.&quot;&lt;/cite&gt; - Gut, wenn man Kopfhörer über Klinkenstecker anstecken kann und kein extra Kabel dazu braucht mit dem richtigen Anschluss (ist bei meinem Sony Erikson so). Gute Kamera ist immer brauchbar und TV, kommt drauf an, welchen Tarif mir t-mobile dazu anbieten kann. Könnte ja recht teuer werden sowas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;Die Softwareausstattung bietet neben der Pflicht (E-Mail, mp3- und Videoplayer etc.) auch eines an Kür: standardmäßig ist ein Navigationsprogramm mit Kartenmaterial für den AT, DE und CH vorinstalliert.&quot;&lt;/cite&gt; - Fein, Musik muss sein, das sowieso, Navi kann man auch immer wieder gut gebrauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;Trotz der umfangreichen Ausstattung ist das Gerät mit 117×55x16 Millimetern hostentaschentauglich.&quot;&lt;/cite&gt; - Find ich gut, zu groß sollte es ja nicht sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.nokia.at/produkte/alle-modelle/nokia-n97#/interactiveDemo&quot;&gt;Hier &lt;/a&gt;gibt es ein interaktives Demo für das Gerät. Das Menü sieht schon mal sehr übersichtlich aus. &quot;Mit einem leistungsfähigen Browser online gehen&quot; und das mobil, das fände ich sehr praktisch. Obwohl ich dann noch öfter ins Facebook schaue - ob das gut ist? ;)&lt;br /&gt;
Aus dem &quot;&lt;a href=&quot;http://www.ovi.com/services/discover/intro?lid=TakeTour&quot;&gt;Ovi-Store&lt;/a&gt;&quot; kann man Spiele, Musik und Videos herunterladen. - Sehr praktisch ist die Möglichkeit, mit Ovi vom Handy aus auf Dateien am Computer zu Hause zugreifen zu können und dass man Kontakte und Kalender online synchronisieren kann, damit ist auch nicht alles weg, wenn das Telefon kaputt oder verloren geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &lt;b&gt;Teilnahme-Bedingungen&lt;/b&gt; für die Verlosung und erste Testberichte sind hier zu finden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luca auf 2-Blog  &lt;a href=&quot;http://www.2-blog.net/2009/nokia-n97-gewinnspiel/&quot;&gt;http://www.2-blog.net/2009/nokia-n97-gewinnspiel/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Helge auf helge.at  &lt;a href=&quot;http://www.helge.at/2009/07/hier-gibts-ein-nokia-n97-zu-gewinnen/&quot;&gt;http://www.helge.at/2009/07/hier-gibts-ein-nokia-n97-zu-gewinnen/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Helmut auf mobilitylounge.at  &lt;a href=&quot;http://www.mobilitylounge.eu/reise/?p=367&quot;&gt;http://www.mobilitylounge.eu/reise/?p=367&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Meral auf digitalks.at  &lt;a href=&quot;http://www.digitalks.at/2009/07/20/nokia-n97-zu-gewinnen/&quot;&gt;http://www.digitalks.at/2009/07/20/nokia-n97-zu-gewinnen/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Ritchie auf datenschmutz.net  &lt;a href=&quot;http://blog.datenschmutz.net/2009-07/handy-verlosung-5-nokia-n97-zu-gewinnen/&quot;&gt;http://blog.datenschmutz.net/2009-07/handy-verlosung-5-nokia-n97-zu-gewinnen/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hmm.... aber indem ich das weiterverbreite schaff ich mir doch auch Konkurrenz im Rennen um das Telefon...</description>
    <dc:creator>weirdsista</dc:creator>
    <dc:subject>web-fundstücke</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 weirdsista</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-20T18:24:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://weirdsista.twoday.net/stories/5833121/">
    <title>geht doch!</title>
    <link>http://weirdsista.twoday.net/stories/5833121/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.TickerFactory.com/weight-loss/wXSaEeC/&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://tickers.TickerFactory.com/ezt/t/wXSaEeC/weight.png&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
das geheimnis meines erfolges: &lt;a href=&quot;http://www.mrssporty.at/2.0.html&quot;&gt;mrs. sporty&lt;/a&gt;, ein fitnessclub nur für frauen, mit freundlicher atmosphäre, netten trainerinnen, simples aber effektives programm (30 minuten training, 3x pro woche), kombiniert mit ernährungsumstellung und kompetenter beratung. hätte nicht gedacht, dass es so schnell geht. und ich werde auf meine alten tage noch richtig fit :)</description>
    <dc:creator>weirdsista</dc:creator>
    <dc:subject>this is weird!</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 weirdsista</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-20T08:25:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://weirdsista.twoday.net/stories/5786902/">
    <title>Der König ist tot. Es lebe der König!</title>
    <link>http://weirdsista.twoday.net/stories/5786902/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;214&quot; alt=&quot;1245829911769&quot; width=&quot;284&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/weirdsista/images/1245829911769.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michael Jackson ist letzte Nacht gestorben. Er mag schwer gestört gewesen sein, aber wer wäre das nicht, wenn er schon mit fünf Superstar ist und vom Vater auf die Bühne geprügelt wird?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn er in den letzten Jahren nur noch durch Skandale Aufmerksamkeit erreichte, er war - und das wird von ihm bleiben - unbestritten eines der größten Genies der Musikgeschichte. Er war nicht bloß irgendein Verrückter, er war vielleicht der talentierteste und berühmteste Verrrückte des Planeten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da kommen heute Twitter-Meldungen wie &quot;täglich sterben tausende Kinder die nicht berühmt sind&quot;. Ja - ABER: weil das täglich so ist hat es leider keinen &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Nachrichtenwert&quot;&gt;Nachrichtenwert&lt;/a&gt;, das ist traurig, aber so läuft die Medienwelt. Und es ist nun mal keineswegs alltäglich, dass einer eine Bassline wie die von &quot;Billie Jean&quot; schreibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gern hätte ich erlebt, dass ihm noch mal ein echtes Comeback gelingt. Seine Musik begleitete mich meine Kindheit hindurch und wird immer wichtig bleiben. Weil große Kunst zeitlos ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;HEUTE, 26.6., 18:30 Uhr &lt;br /&gt;
Mass Moonwalk am Wiener Karlsplatz&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.super-fi.eu/2009/06/26/moonwalk/http://www.super-fi.eu/2009/06/26/moonwalk/&quot;&gt;http://www.super-fi.eu/2009/06/26/moonwalk/http://www.super-fi.eu/2009/06/26/moonwalk/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spread the word!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
EDIT:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich war zwar gestern in Wien, nur leider nicht rechtzeitig. Zu gerne wäre ich dabei gewesen. Sieht nach sehr viel Spaß aus. Eine Party, die dem King würdig ist: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/YS4l3yVmzao&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=de&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowScriptAccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/YS4l3yVmzao&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=de&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; allowScriptAccess=&quot;always&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fotos: &lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/ikoon/sets/72157620484400665/&quot;&gt;http://www.flickr.com/photos/ikoon/sets/72157620484400665/&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>weirdsista</dc:creator>
    <dc:subject>musik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 weirdsista</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-26T12:27:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://weirdsista.twoday.net/stories/5783599/">
    <title>Berlin Calling</title>
    <link>http://weirdsista.twoday.net/stories/5783599/</link>
    <description>Deutschland 2008&lt;br /&gt;
R: Hannes Stöhr&lt;br /&gt;
D: Paul Kalkbrenner, Rita Lengyel, Corinna Harfouch, Araba Walton&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Das Leben des Berliner Star-DJs Ickarus ist eine einzige fette Party mit einem Übermaß an Drogen, Frauen und Musik  bis er eines Tages in der Psychiatrie aufwacht...&lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.berlin-calling.de&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;267&quot; alt=&quot;berlincalling&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/weirdsista/images/berlincalling.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit seiner Freundin und Managerin Mathilde (Rita Lenye) jettet der Techno-DJ Ickarus alias Martin (Paul Kalkbrenner, selbst DJ und für den Soundtrack verantwortlich) von Gig zu Gig. Berlin  Amsterdam  Lyon  Berlin, vom Flughafen zum Open Air, Flughafen, Club, Flughafen. Die Arbeit am lange erwarteten neuen Album geht nur schleppend voran, denn wenn er nicht gerade selbst auflegt, zieht Icka ebenfalls von Party zu Party und lässt es krachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei konsumiert er alles, was das Betäubungsmittelgesetz verboten hat, in rauen Mengen und am besten gleichzeitig. Bis ihm eine schlechte Pille einen wahren Albtraumtrip beschwert und er in einer psychiatrischen Klinik landet. Diagnose: drogeninduzierte Psychose.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ickarus braucht mehrere Anläufe um zu kapieren, dass er tatsächlich ein Suchtproblem hat. Er droht alles zu verlieren, seine Freundin, sein Geld und den Plattenvertrag. Schließlich besinnt er sich auf das wichtigste in seinem Leben, das was ihm Kraft und Halt gibt: seine Musik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ZuschauerIn sollte man schon etwas für elektronische Musik übrig haben, denn in erster Linie ist Berlin Calling ein klassisches Musikerdrama, das vor allem vom Soundtrack lebt. Man sieht Ickarus primär beim Auflegen und Tanzen, mit iPod am Weg durch Berlin oder beim Produzieren. Sein Leben ist Musik und die rockt und groovt, was das Zeug hält. Wer mit Techno bumm bumm nzg nzg assoziert, wird überrascht sein, wie viel Emotion diese Musik vermitteln kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kino beschäftigte sich schon immer gerne mit Musikern. Es gibt Biopics über Jim Morrison, Ray Charles, Elvis, Kurt Cobain und Johnny Cash - allesamt tragische Figuren, genial in ihrer Kunst, schwierig in ihren Beziehungen und immer auch mit einem Hang zur Drogensucht. Und obwohl sich einige Filme mit Jazz, Rock und HipHop auseinandersetzen, ist Techno eine Popkultur, mit der sich das Kino bisher kaum beschäftigt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gelingt Hannes Stöhr höchst authentisch und unpeinlich, auch wenn er eine fiktive Story erzählt. Er fängt das Clubfeeling ebenso gut nachvollziehbar ein wie das Lebensgefühl im heutigen Berlin. Die Besetzung ist klug gewählt, gedreht wurde an Originalschauplätzen, in Clubs, auf Festivals und in einem echten Krankenhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berlin Calling ist kein lustiger Film über Drogen, eher zeigt er sehr realistisch, aber ohne erhobenen Zeigefinger, wie schief es gehen kann, wenn man zu viel feiert. Dass Kalkbrenner selbst DJ und Produzent ist, verleiht seinem Spiel Authentizität und Credibility. Nur spricht er in manchen Szenen leider sehr undeutlich, da hätte etwas Schauspielunterricht nicht geschadet. Komponieren kann er auf jeden Fall besser. &lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;267&quot; alt=&quot;berlin2&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/weirdsista/images/berlin2.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Unbedingt auch den Soundtrack checken!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7/10&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.berlin-calling.de&quot;&gt;http://www.berlin-calling.de&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>weirdsista</dc:creator>
    <dc:subject>film</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 weirdsista</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-24T23:25:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://weirdsista.twoday.net/stories/5781165/">
    <title>revolution via internet</title>
    <link>http://weirdsista.twoday.net/stories/5781165/</link>
    <description>viel wurde in den letzten monaten über social media, web 2.0, twitter und facebook geschrieben. es gibt jene, die es begeistert und völlig unreflektiert nutzen, einfach jeden als freund adden und sämtliche privaten infos und fotos für jedermann zugänglich hochladen, ohne über konsequenzen nachzudenken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dann gibt&apos;s jene, die sich diesen neuen kommunikationsformen völlig verweigern, eben weil sie nicht mit aller welt befreundet sein möchten und nicht wollen, dass jeder alles über sie weiß. oder weil sie sich einfach fragen, was das bringen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und dann gibt&apos;s natürlich auch eine große zahl von menschen (wie mich), die social media verwenden, um eigene projekte und veranstaltungen zu bewerben, um sich für unterschiedlichste zwecke in gruppen zu organisieren, um eine breite öffentlichkeit anzusprechen oder einfach nur, um zu real-life-freunden und verwandten, die im eigenen land oder ausland verstreut sind, intensiveren kontakt zu halten. wie viel man von sich hergibt, kann ja jeder selbst entscheiden. ich kann private fotos und infos von mir reinstellen, aber mir muss auch klar sein, wer sie aller sehen kann. das muss ich mir halt vorher überlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
however, ich schweife ab. für jene, die sich schon immer gefragt haben, &quot;twitter, facebook, blogs, youtube - was soll das alles? wozu? was bringt das?&quot; gibt es dieser tage eine klare antwort. dort, wo keine medien-berichterstattung mehr möglich ist, scheint das internet die letzte möglichkeit, um nach außen zu kommunizieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der iran hat vor tagen alle ausländischen journalisten ausgewiesen. dennoch erreichen uns täglich live neue nachrichten aus dem islamischen gottesstaat über das netz. wo ein regime mit aller macht versucht, einen aufstand niederzuschlagen, die aufgebrachte öffentlichkeit mundtot zu machen, sind twitter, flickr, youtube und facebook die einzig verbliebenen kanäle, um der welt zu zeigen, was vor sich geht. und natürlich können wir wiederum darauf reagieren und den menschen im iran zeigen, dass uns ihr kampf nicht egal ist. eine welle der solidarität geht durch das web. in diesem sinne ist vernetzung nicht nur wichtig sondern lebensnotwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2/3 der bevölkerung im iran sind unter 30, sie haben die islamische revolution (1979) nicht miterlebt, sie spüren nur ihre auswirkungen - das leben unter einem strengen, fundamentalistischen regime und die negierung ihrer menschenrechte. das recht auf freie meinungsäußerung lassen sie sich nicht länger verweigern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/1adVyPVcAwk&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;color1=0x234900&amp;color2=0x4e9e00&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/1adVyPVcAwk&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;color1=0x234900&amp;color2=0x4e9e00&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;was du tun kannst:&lt;/b&gt;  

&lt;li&gt;färbe deine profilbilder (bei myspace, facebook, flickr, facebook, twitter, etc.) grün:&lt;/li&gt;

mit einem bildbearbeitungsprogramm wie z.b. photoshop (kostenlose abgespeckte version: &lt;a href=&quot;https://www.photoshop.com/express/index.html&quot;&gt;https://www.photoshop.com/express/index.html&lt;/a&gt;) oder mit MS office picture manager (&quot;bilder bearbeiten&quot; - &quot;farbe&quot; - grün auswählen, sättigung und betrag hinaufziehen). bei twitter gehts hier sogar automatisch: &lt;a href=&quot;http://helpiranelection.com/&quot;&gt;http://helpiranelection.com/&lt;/a&gt;  

&lt;li&gt;setze in deinen profilen bei diversen sites deine zeitzone auf teheran und behaupte, du wohnst im iran&lt;/li&gt;

damit es dem regime im iran erschwert wird, kritiker zu verfolgen  

&lt;li&gt;schreibe an deine regierung und bitte sie, iranische diplomaten auszuweisen.&lt;/li&gt;  

&lt;li&gt;nehme an demos der exiliraner in österreich teil.&lt;/li&gt;  

&lt;li&gt;verfolge die nachrichten auf twitter&lt;/li&gt;

zum beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://twitter.com/ProtesterHelp&quot;&gt;http://twitter.com/ProtesterHelp&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://twitter.com/Change_for_Iran&quot;&gt;http://twitter.com/Change_for_Iran&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://twitter.com/nagha&quot;&gt;http://twitter.com/nagha&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://twitter.com/mousavi1388&quot;&gt;http://twitter.com/mousavi1388&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
oder suche nach dem tag #iranelection &lt;br /&gt;
bzw. hier gibt es eine übersichtliche zusammenfassung: &lt;a href=&quot;http://iran.twazzup.com/&quot;&gt;http://iran.twazzup.com/&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>weirdsista</dc:creator>
    <dc:subject>web-fundstücke</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 weirdsista</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-23T20:33:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://weirdsista.twoday.net/stories/5765789/">
    <title>Österreich TANZT 2009: crossing borders</title>
    <link>http://weirdsista.twoday.net/stories/5765789/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.festspielhaus.at/programm/oesterreich-tanzt&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;oesterreichtanzt09&quot; width=&quot;184&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/weirdsista/images/oesterreichtanzt09.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Festival für zeitgenössichen Tanz&lt;br /&gt;
17.-21. Juni 2009, Festspielhaus St. Pölten&lt;br /&gt;
Kuratorin: Editta Braun&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Jahr ist Choreografin &lt;b&gt;Editta Braun &lt;/b&gt;Kuratorin des Festivals, das unter dem Motto&lt;b&gt; &quot;Crossing Borders&quot; &lt;/b&gt;auf (interkulturelle) Begegnungen setzt. Editta Braun nimmt das Österreich TANZT 2009 zum Anlass, Fragen zur Dialektik von Migration und globaler Vernetzung aufzuwerfen: &quot;Die Welt ist in Bewegung, mobiler denn je und die Gründe könnten nicht unterschiedlicher sein: Wirtschaftsflüchtlinge, Klimaflüchtlinge, politische Flüchtlinge versus international vernetztes Produzieren, Profitieren, Arbeiten.&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Auftragsarbeiten werden zur Uraufführung gebracht. In den &lt;b&gt;&quot;Traiskirchner Kunststücken&quot;&lt;/b&gt; werden die Choreografinnen &lt;b&gt;Silvia Both&lt;/b&gt; und &lt;b&gt;Lina Maria Venegas &lt;/b&gt;künstlerische Talente von AsylwerberInnen entdecken und mit ihnen ein neues Stück erarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
Julia Mach / Klaus Obermaier&lt;/b&gt; und &lt;b&gt;Anna Huber &lt;/b&gt;zeigen ihre außergewöhnlichen Tanzvideos und die &lt;b&gt;cieLaroque / helene Weinzierl, homunculus, Teresa Ranieri, Jianan Qu, SILK &lt;/b&gt;und &lt;b&gt;PILOTTANZT &lt;/b&gt;sowie die &lt;b&gt;editta braun company &lt;/b&gt;entführen in ihre unterschiedlichen Tanztheater- und Performance-Welten. Im Anschluss an die Aufführungen bitten die KünstlerInnen das Publikum zum informellen Gespräch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HipHop Fans, B-Boys &amp; -Girls sollten sich den &lt;b&gt;20. Juni &lt;/b&gt;interessieren, da wird Breakdance-Profi &lt;b&gt;Silke Grabinger [SILK] &lt;/b&gt;(u.a. Cirque du Soleil) auftreten, unterstützt von der einer Liveperformance der Beatboxcrew &lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.myspace.com/mbcatpog&quot;&gt;Massive Beats&lt;/a&gt;! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/vIVynuMmpuY&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;color1=0xe1600f&amp;color2=0xfebd01&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/vIVynuMmpuY&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;color1=0xe1600f&amp;color2=0xfebd01&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach folgt eine Live-Diskussion mit &lt;b&gt;Christian Felber &lt;/b&gt;- Gründungsmitglied und aktueller Sprecher der globalisierungskritischen Bewegung &lt;a href=&quot;http://www.attac.org&quot;&gt;attac &lt;/a&gt;in Österreich - zum Thema &quot;crossing borders&quot;. (21:15, Hinterbühne, freier Eintritt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rahmenprogramm&lt;/b&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Täglich Im Anschluss an das Abendprogramm (ab ca. 21:30)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ahmad Abou Kharma &lt;/b&gt;verwandelt das &lt;b&gt;KulturCAFÉ &lt;/b&gt;in einen orientalischen Imbiss. &lt;b&gt;Arabische Schmankerln&lt;/b&gt;, &lt;b&gt;Popmusik &lt;/b&gt;aus der Konserve und &lt;b&gt;spontane Live-Acts mit Kochtöpfen&lt;/b&gt;, die zu Trommeln umfunktioniert werden, bieten eine verzaubernde Atmosphäre für Austausch, Diskussion und den persönlichen Zugang zu den KünstlerInnen. Roderich Madls &quot;&lt;b&gt;soup de protest&lt;/b&gt;&quot; wird als Videoinstallation dazu gereicht.&lt;br /&gt;
(Eintritt frei)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Workshops:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Reihe von &lt;b&gt;Workshops &lt;/b&gt;bietet Schulklassen, aber auch allen, die Lust zum Mitmachen haben, Einblicke in verschiedene Tanzkulturen (African Dance, Bollywood, Contemporary Dance, Hip Hop, Capoeira). Junge TänzerInnen von österreichischen Ausbildungsstätten beleben im &lt;b&gt;Choreografie LAB &lt;/b&gt;unter der Leitung von Manfred Aichinger das Haus und mit ihren Performances den öffentlichen Raum in St. Pölten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Details zum Programm, Online-Ticketbestellung und Anmeldung zu Workshops:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.festspielhaus.at/programm/oesterreich-tanzt&quot;&gt;http://www.festspielhaus.at/programm/oesterreich-tanzt&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Preise:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Abendvorstellungen &#8364; 12,- / ermäßigt &#8364; 6,-&lt;br /&gt;
Abendkarte mit Bus &#8364; 22,- / ermäßigt &#8364; 11,-&lt;br /&gt;
Festivalpass &#8364; 30,- / ermäßigt &#8364; 15,-&lt;br /&gt;
Bus-Shuttle von und nach Wien&lt;br /&gt;
(in Kombination mit Festivalpass) &#8364; 5,- pro Abend&lt;br /&gt;
Ermäßigung bis zum vollendeten 26. Lebensjahr</description>
    <dc:creator>weirdsista</dc:creator>
    <dc:subject>be there or be square</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 weirdsista</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-16T11:40:00Z</dc:date>
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    <title>Macbeth - hexenfluchmörderwahn shakespearematerial</title>
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    <description>&lt;cite&gt;Fair is foul, and foul is fair:&lt;br /&gt;
Hover through the fog and filthy air.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Theatergruppe perpetuum spielt Shakespeares fantastische Tragödie um Machtbesessenheit, Mord, Totschlag und Wahnsinn im mittelalterlichen Schottland in der Bearbeitung von Gerhard Egger unter Verwendung der Übersetzung von Dorothea Tieck. Perpetuum-Gründungsmitglied Gerhard Egger stellt in seiner Bearbeitung die Hexen in den Mittelpunkt des Stückes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Termine:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag, 12. Juni 2009&lt;br /&gt;
Samstag, 13. Juni 2009&lt;br /&gt;
Freitag, 19. Juni 2009&lt;br /&gt;
Samstag, 20. Juni 2009&lt;br /&gt;
Freitag, 26. Juni 2009&lt;br /&gt;
Samstag, 27. Juni 2009&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ort: Passage, Domgasse 4, St. Pölten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
weitere Infos: &lt;a href=&quot;http://www.perpetuum.at/&quot;&gt;http://www.perpetuum.at/&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>weirdsista</dc:creator>
    <dc:subject>be there or be square</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 weirdsista</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-12T07:21:00Z</dc:date>
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    <title>girl geek dinner austria</title>
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    <description>&lt;a title=&quot;View Kurier: &quot;Frauen-Bande 2.0&quot; on Scribd&quot; href=&quot;http://www.scribd.com/doc/15945174/Kurier-FrauenBande-20&quot; style=&quot;margin: 12px auto 6px auto; font-family: Helvetica,Arial,Sans-serif; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 14px; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal; -x-system-font: none; display: block; text-decoration: underline;&quot;&gt;Kurier: &quot;Frauen-Bande 2.0&quot;&lt;/a&gt; &lt;object codebase=&quot;http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=9,0,0,0&quot; id=&quot;doc_17652647561218&quot; name=&quot;doc_17652647561218&quot;  	height=&quot;500&quot; width=&quot;100%&quot;     &gt;		&lt;param name=&quot;movie&quot;	value=&quot;http://d.scribd.com/ScribdViewer.swf?document_id=15945174&amp;access_key=key-1rwu8239top0ae2lxi9u&amp;page=1&amp;version=1&amp;viewMode=&quot;&gt; 		&lt;param name=&quot;quality&quot; value=&quot;high&quot;&gt; 		&lt;param name=&quot;play&quot; value=&quot;true&quot;&gt;		&lt;param name=&quot;loop&quot; value=&quot;true&quot;&gt; 		&lt;param name=&quot;scale&quot; value=&quot;showall&quot;&gt;		&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;opaque&quot;&gt; 		&lt;param name=&quot;devicefont&quot; value=&quot;false&quot;&gt;		&lt;param name=&quot;bgcolor&quot; value=&quot;#ffffff&quot;&gt; 		&lt;param name=&quot;menu&quot; value=&quot;true&quot;&gt;		&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt; 		&lt;param name=&quot;allowScriptAccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt; 		&lt;param name=&quot;salign&quot; value=&quot;&quot;&gt;    				&lt;embed src=&quot;http://d.scribd.com/ScribdViewer.swf?document_id=15945174&amp;access_key=key-1rwu8239top0ae2lxi9u&amp;page=1&amp;version=1&amp;viewMode=&quot; quality=&quot;high&quot; pluginspage=&quot;http://www.macromedia.com/go/getflashplayer&quot; play=&quot;true&quot; loop=&quot;true&quot; scale=&quot;showall&quot; wmode=&quot;opaque&quot; devicefont=&quot;false&quot; bgcolor=&quot;#ffffff&quot; name=&quot;doc_17652647561218_object&quot; menu=&quot;true&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; salign=&quot;&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; align=&quot;middle&quot;  height=&quot;500&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;&lt;/embed&gt;					 							&lt;span  &gt; 						&lt;span &gt;Kurier: &quot;Frauen-Bande 2.0&quot;&lt;/span&gt;			&lt;span &gt;digiom&lt;/span&gt; 							&lt;span &gt;Bericht der österreichischen Tageszeitung Kurier (www.kurier.at) über das österreichische Girl Geek Dinner.&lt;/span&gt; 						&lt;span  &gt; 			&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/object&gt;	&lt;div style=&quot;margin: 6px auto 3px auto; font-family: Helvetica,Arial,Sans-serif; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal; -x-system-font: none; display: block;&quot;&gt;    &lt;a href=&quot;http://www.scribd.com/upload&quot; style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Publish at Scribd&lt;/a&gt; or &lt;a href=&quot;http://www.scribd.com/browse&quot; style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;explore&lt;/a&gt; others:            &lt;a href=&quot;http://www.scribd.com/explore/Magazines-Newspapers/&quot; style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Magazines &amp; Newspape&lt;/a&gt;                  &lt;a href=&quot;http://www.scribd.com/tag/austria&quot; style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;austria&lt;/a&gt;              &lt;a href=&quot;http://www.scribd.com/tag/ggdv&quot; style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;ggdv&lt;/a&gt;      	&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;

Girl geeks am Weg zur Weltherrschaft - internationale Seite: &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.girlgeekdinners.com&quot;&gt;http://www.girlgeekdinners.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GGD Vienna - vorläufig als Wiki, eigene Domain ist in Arbeit: &lt;a href=&quot;http://geekgirldinner.pbworks.com&quot;&gt;http://geekgirldinner.pbworks.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Facebook-Gruppe: &lt;a href=&quot;http://www.facebook.com/group.php?gid=50658187322&quot;&gt;http://www.facebook.com/group.php?gid=50658187322&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Twitter: &lt;a href=&quot;http://twitter.com/_girlgeekdinner&quot;&gt;http://twitter.com/_girlgeekdinner&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>weirdsista</dc:creator>
    <dc:subject>web-fundstücke</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 weirdsista</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-30T10:03:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://weirdsista.twoday.net/stories/5725357/">
    <title>Rachels Hochzeit (Rachel Getting Married)</title>
    <link>http://weirdsista.twoday.net/stories/5725357/</link>
    <description>USA 2008 &lt;br /&gt;
R: Jonathan Demme&lt;br /&gt;
D: Anne Hathaway, Rosemarie DeWitt, Anisa George, Bill Irwin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Nach neun Monaten darf die drogensüchtige Kym erstmals die Entzugsklinik verlassen, um zur Hochzeit ihrer älteren Schwester Rachel nach Hause zurück zu kehren.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;rachel_getting_married&quot; width=&quot;270&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/weirdsista/images/rachel_getting_married.jpg&quot; /&gt;Die Hochzeitsfeier findet auf dem Grundstück von Kyms Vater (Bill Irwin) statt, das Haus ist voller Menschen, alle sind aufgeregt und angespannt. Kym (Anne Hathaway), kettenrauchend und ständig schwarz gekleidet, fühlt sich nicht zugehörig zur fröhlichen, bunten Hochzeitsgesellschaft. Wie ein Fremdkörper bricht sie in eine scheinbar heile Welt ein und reißt alte Wunden auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Situation ist angespannt, Kym fühlt sich ständig beobachtet, sie hat den Eindruck, dass man ihr vergangene Fehler ohnehin nicht verzeiht, egal wie sehr sie sich bemüht. Sie denkt, alle würden nur darauf warten, dass sie etwas anstellt, also geht sie erst recht auf Konfrontationskurs. Anne Hathaway legt in dieser Rolle eine beachtliche Leistung ab. Das nette Mädchen aus &quot;Plötzlich Prinzessin&quot; ist zur überzeugenden Charakterdarstellerin gereift. Dafür gab es auch eine Oscar-Nominierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kyms Vater und ihre Schwester Rachel (Rosemarie DeWitt) sind hin- und hergerissen zwischen der Freude, Kym wieder bei sich zu haben und der Sorge um das Problemkind, zwischen der Aufregung rund um die Hochzeit und lange aufgestauten negativen Gefühlen. Rachel ist gereizt, weil sich wie immer alles um ihre Schwester dreht, wenigstens einmal möchte sie im Mittelpunkt stehen, schließlich ist sie die Braut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jonathan Demme, Regisseur von &quot;Das Schweigen der Lämmer&quot; und &quot;Philadelphia&quot;, gelingt ein eindrucksvolles Porträt einer dysfunktionalen Familie, in der es viele Schwierigkeiten, aber auch sehr viel Liebe gibt. Eine wackelige Handkamera vermittelt Homevideo-Feeling, der Zuschauer fühlt sich ins Geschehen hineinversetzt, als wäre er ebenfalls ein Gast auf der Hochzeit. Dadurch wirken Momente der Konfrontation noch sehr viel stärker, es entstehen aber auch Längen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Familienfest, bei dem sich letztendlich alle hemmungslos streiten anstatt in Harmonie zu feiern, ist ein beliebtes Motiv im Kino, von &quot;Das Fest&quot; bis &quot;Pieces of April&quot; oder &quot;Der Eissturm&quot;. Durch die Anspannung, ein schönes Fest feiern zu wollen, brechen lange schwelende Konflikte erst recht aus und es fliegen die Fetzen. Das ist Kino, das ans Eingemachte geht: Wer sich nicht an ähnliche Situationen mit der eigenen Familie erinnert fühlt, kann sich glücklich schätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7/10&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&gt;&gt; &lt;a href=&quot;http://www.sonyclassics.com/rachelgettingmarried/&quot;&gt;Rachels Hochzeit&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&gt;&gt; Familienfeste am Rande des Nervenzusammenbruchs: &lt;a href=&quot;http://worldfilm.about.com/od/toppicks/tp/thanksgiving.htm&quot;&gt;Best Thanksgiving Movies&lt;/a&gt;, sehr sehenswert ist auch &quot;&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/No-Panic-Gute-Geiseln-selten/dp/B00008XQIA/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=dvd&amp;qid=1243449868&amp;sr=8-1&quot;&gt;No Panic&lt;/a&gt;&quot; mit Denis Leary und Kevin Spacey (spielt zu Weihnachten) - tja, und nicht zu vergessen: &quot;Muttertag&quot;!</description>
    <dc:creator>weirdsista</dc:creator>
    <dc:subject>film</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 weirdsista</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-27T18:37:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://weirdsista.twoday.net/stories/5725333/">
    <title>Wahlkampf für Hirnamputierte</title>
    <link>http://weirdsista.twoday.net/stories/5725333/</link>
    <description>&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/R_qb-qqaz0I&amp;hl=de&amp;fs=1&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/R_qb-qqaz0I&amp;hl=de&amp;fs=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich denk ich mir ja auch immer, das gibt&apos;s ja net, sind die Leute echt so dumm? Aber, andererseits, wie sagt Agent K in &quot;Men In Black&quot;: &quot;One a person is smart. People are dumb, panicky, dangerous animals, and you know it.&quot;</description>
    <dc:creator>weirdsista</dc:creator>
    <dc:subject>senf zum tag</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 weirdsista</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-27T18:28:00Z</dc:date>
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